…Und warum tun wir das?

 

carola

„Engagement schafft Identifikation. Ich bin vor zehn Jahren nach Enger gezogen und ich möchte, dass Enger eine lebenswerte Stadt bleibt. Jeder einzelne Mensch kann dazu beitragen, dass sein Lebensumfeld etwas besser wird. Und wenn die Leute am Ende des Films klatschen, empfinde ich das als Bestätigung und als „Lohn“ für die Mühe. Und es macht Freude, mit den anderen Kinofreunden dieses Event auf die Beine zu stellen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

matthias

„Es ist schon ein gutes Gefühl mich hier in meiner Heimatstadt zu engagieren und dabei zu sehen, dass die Besucher einen tollen Abend verbringen und gut gelaunt nach Hause gehen. Da stimmt einfach alles.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

martina

„Ich finde es klasse, unmittelbar zu erleben, wie wir durch eigene kleine Beiträge des Einzelnen in der Gruppe etwas tolles Großes bewirken können. Außerdem kann ich hier meine kreative Ader ausleben. Ich bekomme ganz viel zurück – denn mittlerweile gibt es einen treuen Fanclub von Kinobesuchern, der immer fragt
, „was gibt es heute Leckeres am Kinoabend zu Essen?“. Das entschädigt für viel Arbeit und gibt Motivation.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

horst

„Diese Arbeit macht mir persönlich Spaß! Zudem bin ich der Meinung, dass es nicht reicht, eine Stadt städtebaulich zu verändern. Der Umbau des Mathildenplatzes war der erste Schritt, aber wir müssen auch Leben auf die Plätze bringen. Und dafür ist das Sommerkino in der Form, wie wir es machen, der richtige Weg. Das bestätigen ganz oft auch unsere Kinobesucher im persönlichen Gespräch. Darüber freue ich mich.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gottfried

„Ich fand es schon seit Jahren eine tolle Sache, daß sich eine Gruppe Engeraner / innen dafür engagiert, so etwas Schönes auf die Beine zu stellen : Interessante Filme mit Tiefgang und Humor, super leckeres Essen, tolle Stimmung. Bereits die Vorbereitungen im Winter machen viel Spaß, die Organisation und die Abläufe sind hervorragend geplant und so klappt alles wie am Schnürchen."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

birgit

„Ich lebe seit 30 Jahren in Enger – und das ausgesprochen gerne! Statt immer nur über die Verödung der Innenstadt zu klagen, ist das Sommernachtskino ein Beitrag zu deren Belebung, ein Treffpunkt für Menschen aus Nah und Fern, ein Angebot für Unterhaltung und Genuss. In der Kinogruppe habe ich nette Leute kennen gelernt, denen ich sonst nicht begegnet wäre. Die Arbeit in der Gruppe macht Spaß: das Lachen, das Ringen um den besten Film für einen Kinoabend und die abwechslungsreichen Aufgaben. Wenn die Besucher dann noch rückmelden, dass wir ihnen einen genussreichen Abend beschert haben, gehe ich müde und zufrieden nach Hause.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

gerhild

„Siegfried und ich besuchten 2011 den ersten Kinoabend und fanden dass diese tolle Veranstaltung fortgeführt werden sollte. Helfer wurden noch gesucht und wir entschlossen uns mitzumachen. Es macht uns bis heute viel Spaß. Es ist auch spannend zu sehen wie die von uns ausgesuchten Filme beim Publikum ankommen.““

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siegfried 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hans

„Hans Hasenohr war unser „Alleskönner“ und „Grillmeister“.
Er starb im Juni 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

rebekka

„Durch meine Arbeit als Fotografin für den Kultur- und Verkehrsverein kam ich zu den Kinoveranstaltungen.
Mir gefiel die ganze Truppe und die Aktion insgesamt. Als ich dann gefragt worden bin, ob ich bei der Kasse mithelfe, konnte ich nur Ja sagen.
Es macht einfach Riesenspaß mit den Leuten zu arbeiten und von den Besuchern immer eine direkte Rückmeldung zu bekommen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

regina

„Filme sind meine Leidenschaft - ich liebe die Atmosphäre des Open-air-Kinos. Aber besonders das Flair des Sommernachtskinos im roten Würfel in Enger, weil es in seiner Art einzigartig ist.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Einen mittlerweile schönen Ort wie den Mathildenplatz aus seinem "Dornröschenschlaf" zu wecken, fand ich zu Beginn des Sommernachtskinos eine interessante Herausforderung.
Mein eigentliches Anliegen, auch Jugendlichen und Kindern ihre Stadt liebenswerter zu machen, spiegelt sich zwar im Alter unserer Kinobesucher nicht unbedingt wieder (ist wohl auch der Programmauswahl geschuldet!), aber "ausgeglichene Eltern/Großeltern" sind doch auch förderlich für ein harmonisches Familienleben.
Toller Nebeneffekt: Die Kinogruppe hält fest zusammen, bewältigt auch "ungewöhnliche Situationen" und heißt neue Leute sofort herzlich willkommen.“

 

Ute rasche

„Nachdem zuerst mein Mann und später meine Tochter sich in der „Kinogruppe“ engagierten, war es nur eine Frage der Zeit, wann ich auch dazu kam. Als dann einmal Not am Mann bzw. an der Frau war, hatte ich schnell meinen Platz an der Kasse. Und der ist gar nicht so schlecht: Da kommen die „alten“ Kinohasen, die jedes Mal dabei sind, egal welcher Film. Da kommen die Auswärtig-Überraschten: „Was ist hier denn los? …. Ja, dann bleiben wir doch!“. Da kommen die Nur-Eisesser, die sich dann doch von dem Programm überzeugen lassen, und, und, und. Da hat man schon am Anfang des Abends gleich eine positive Rückmeldung, was will man mehr?“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

joerg

„Einfach handeln, dachte ich mir, als Hans Hasenohr (Hase) so unerwartet und leider viel zu früh verstarb. Die Kinogruppe benötigt für ihre Veranstaltungen einen LKW, diverse Kabel, Energiestationen etc. - da ich diese Dinge aus beruflichen Gründen besitze, habe ich meine Hilfe angeboten. Die Mitarbeit in dieser Gruppe macht mir viel Spaß.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

rosi

Aufmerksam und den Menschen zugewandt – so kannten wir Rosi. Sie starb am 13. Mai 2015.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ute stapel

„Das Sommernachtskino hat mich von Anfang an angesprochen.
Die Auswahl der Filme, das Rahmenprogramm, das Catering sowie
der Standort - es stimmt einfach alles, und ich engagiere mich hier sehr gerne.“